Burney Falls, Wasserfall im McArthur-Burney Falls State Park, Kalifornien, USA
Burney Falls ist ein Wasserfall im McArthur-Burney Falls Memorial State Park in Kalifornien, der über Basaltklippen fällt und eine 39 Meter (129 Fuß) hohe Kaskade bildet. Das Wasser stürzt über eine 76 Meter (250 Fuß) breite Front, während zahlreiche Quellen direkt aus der porösen Felswand sprudeln und zusätzliche Wasserschleier erzeugen.
Der Staat Kalifornien gründete 1921 den Park, um die Wasserfälle dauerhaft zu schützen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Präsident Theodore Roosevelt besuchte die Fälle Anfang des 20. Jahrhunderts und bezeichnete sie in seinen Berichten als bemerkenswert.
Der Name erinnert an Samuel Burney, einen frühen Siedler, der in den 1850er-Jahren in der Gegend lebte. Besucher bemerken oft das kühle Mikroklima direkt am Wasser, das sich vom trockenen Klima der umliegenden Wälder deutlich unterscheidet.
Mehrere Aussichtsplattformen sind über gepflasterte Wege erreichbar, die vom Parkplatz hinunter zur Basis führen. Festes Schuhwerk ist sinnvoll, da die Wege durch das Sprühwasser feucht werden können.
Unterirdische Quellen sorgen dafür, dass täglich rund 379 Millionen Liter Wasser fließen, unabhängig von Niederschlägen oder Jahreszeit. Dieses konstante Volumen macht den Wasserfall zu jeder Zeit des Jahres sehenswert.
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