Howard Prairie Lake, Stausee in den Vereinigten Staaten
Howard Prairie Lake ist ein großes Staubecken in den Bergen von Süd-Oregon, das ein breites Becken mit einer über 2,4 km langen Uferlinie bildet und von Kiefern- und Tannenwäldern umgeben ist. Das Wasser reicht an einigen Stellen bis zu 24 m in die Tiefe, und das gesamte Gebiet bietet zahlreiche Buchten und Uferabschnitte für verschiedene Aktivitäten.
Das Staubecken wurde 1958 durch den Bau eines Erddamms an Beaver Creek entstehen lassen, wobei auch Wasser aus Little Butte Creek umgeleitet wurde, um Überschwemmungen zu kontrollieren und Bewässerung zu unterstützen. Seit seiner Fertigstellung hat sich der See zu einem wichtigen Freizeit- und Wasserwirtschaftszentrum für die lokale Gemeinschaft entwickelt.
Der See trägt den Namen Howard Prairie Lake nach seiner geografischen Lage und wird von Einheimischen als beliebter Treffpunkt zum Angeln, Bootfahren und Picknicken genutzt. Die lokalen Gewohnheiten zeigen Menschen, die früh am Morgen am Wasser sitzen, Mahlzeiten am Lagerfeuer zubereiten und entspannte Spaziergänge durch die Gegend unternehmen.
Die Campingplätze sind von Ende April bis Ende Oktober geöffnet und erfordern Reservierungen, besonders an Wochenenden, wobei Besucher bis zu zwei Wochen in 30 Tagen bleiben können. Das Resort bietet Anlegestellen, Bootsvermietung, einen Laden mit Angelzubehör und ein Cafe mit einfachen Mahlzeiten an.
In trockeneren Jahren kann der Wasserspiegel dramatisch sinken; 2020-21 fiel er auf nur 4 Prozent der Kapazität ab und zeigt die starke Abhängigkeit von saisonalen Regen- und Schneeschmelzmengen. Diese extremen Schwankungen beeinflussen sowohl die Nutzung des Sees als auch seinen visuellen Charakter von Saison zu Saison.
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