Coos Bay, Hafenstadt in Oregon, Vereinigte Staaten
Coos Bay liegt an der Pazifikküste von Oregon und umfasst einen Tiefwasserhafen mit Piers und Anlagen für den Schiffsverkehr zwischen Kalifornien und Washington. Die Stadt zieht sich entlang einer natürlichen Bucht, in der sich Kaimauern, Lagerhallen und Hafenbecken mit Wohnvierteln und Geschäften auf den Hügeln am Ufer abwechseln.
Die Ansiedlung entstand 1853 unter dem Namen Marshfield und entwickelte sich durch Holzexport und Schifffahrt rasch zu einem regionalen Handelsknotenpunkt. Der Name wurde 1944 in Coos Bay geändert, um die Verbindung zur Wasserstraße und zum Hafen deutlicher zu machen.
Das Coos Kunstmuseum beherbergt die drittälteste Kunstsammlung Oregons, während der Marshfield District mehrere Theater und Galerien umfasst.
Besucher finden Informationsmaterial und Orientierungskarten im Informationszentrum an der Central Avenue, das auch öffentliche Toiletten anbietet. Ein Rundgang durch die Stadt lässt sich gut zu Fuß bewältigen, während für Ausflüge in die Umgebung ein Fahrzeug hilfreich ist.
Östlich der Stadt erstrecken sich die Dünen des nationalen Erholungsgebiets, wo Sandformationen bis zu 150 Meter über dem Meeresspiegel ansteigen. Diese wandernden Sandhügel bilden die längste Küstendünenlandschaft Nordamerikas und sind in wenigen Minuten Fahrzeit erreichbar.
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