Canterbury Castle, Historische Villa in Arlington Heights, Portland, Vereinigte Staaten
Canterbury Castle ist eine dreistöckige Villa in Portland mit massiven Basaltsteinen aus einem lokalen Steinbruch und einer charakteristischen Türmspitze aus Kupfer. Das Innere kombiniert kunstdekó-Stil mit Räumen wie Garage, Küche, Wohnzimmer, Esszimmer und Musikzimmer, wobei das Hauptschlafzimmer auf eine Terrasse führt.
Die Villa wurde zwischen 1929 und 1931 vom Architekten Jeter O. Frye entworfen und vereinte englische Burgfassaden mit Art-Déco-Interieur. Sie erhielt 1987 Anerkennung als Baudenkmal im National Register of Historic Places und wurde später als Portland Historic Landmark ausgewiesen.
Das Haus wurde nach seiner Fertigstellung schnell zu einer Attraktion für neugierige Besucher, die von seinem ungewöhnlichen Aussehen angezogen wurden. Die Kombination aus Burgmerkmalen und modernem Design machte es zu einem Gesprächsthema in der Nachbarschaft.
Der Zugang zum Grundstück erfolgt über eine hölzerne Zugbrücke über einen etwa zwei Meter breiten Wassergraben, was das Besuchen zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Es empfiehlt sich, bequeme Schuhe zu tragen und ausreichend Zeit einzuplanen, um die ungewöhnlichen architektonischen Details sowohl außen als auch innen zu erkunden.
Das Anwesen war berüchtigt für seine Fähigkeit, zahlende Besucher anzuziehen, die nach seiner Fertigstellung kommen wollten, um die spektakulären Merkmale wie den Wassergraben zu sehen. Diese Aufmerksamkeit machte es zu einem frühen Beispiel von Tourismus durch architektonisches Aufsehen in der Region.
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