Kelley Point Park, Stadtpark am Zusammenfluss von Columbia und Willamette, Portland, USA
Der Kelley Point Park ist ein Stadtpark im Norden von Portland, Oregon, der dort liegt, wo der Columbia River und der Willamette River zusammenfließen. Das Gelände wird von großen Schwarzpappeln geprägt, und an mehreren Aussichtspunkten lässt sich gut beobachten, wie die beiden Flüsse ineinander übergehen.
Das Gelände wurde im 20. Jahrhundert vom Port of Portland verwaltet und diente als Deponie für ausgebaggertes Flussmaterial. Im Jahr 1984 wurde das Gelände in einen öffentlichen Park umgewandelt und ist seitdem für alle zugänglich.
Der Name des Parks geht auf Hall Jackson Kelley zurück, einen frühen amerikanischen Siedler, der im 19. Jahrhundert aktiv für die Besiedlung des Oregons warb. Besucher spüren heute noch, wie stark dieser Ort mit dem Gefühl des Aufbruchs und des Westens verbunden ist, allein durch die weite Flusslandschaft und die Stille am Wasser.
Der Park liegt am nördlichen Stadtrand von Portland und ist über Straßen erreichbar, die durch Industriegebiete führen. Innerhalb des Parks gibt es befestigte Wege sowie Picknickmöglichkeiten und Toiletten; Wandern und Radfahren sind die häufigsten Aktivitäten.
Der Punkt, an dem sich die beiden Flüsse treffen, liegt tatsächlich etwas vom Ufer entfernt im Wasser und ist vom Land aus nicht direkt zu sehen. Wer genau hinschaut, kann an der Wasseroberfläche beobachten, wie die unterschiedlichen Strömungen der beiden Flüsse aufeinandertreffen.
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