Veterans Memorial Coliseum, Hallenarena im Lloyd District, Portland, Vereinigte Staaten
Das Veterans Memorial Coliseum ist eine Mehrzweckhalle im Lloyd District von Portland, die für ihre Glasfassade und Aluminiumverkleidung bekannt ist. Die Architekten von Skidmore Owings Merrill gestalteten das Bauwerk nach den Prinzipien des Internationalen Stils, wodurch das Innere hell wirkt und von außen sichtbar bleibt.
Die Halle öffnete im November 1960 ihre Türen und diente zwischen 1970 und 1995 als Heimstätte des Basketballteams Portland Trail Blazers. Das Bauwerk blieb ein wichtiger Ort für Sportveranstaltungen und Konzerte, bis Renovierungsarbeiten in den 2020er Jahren begannen.
Der Name des Gebäudes erinnert an Kriegsveteranen, deren Namen auf einer Ehrentafel im Inneren aufgeführt sind. Das Bauwerk wird heute für Sportveranstaltungen, Konzerte und öffentliche Treffen genutzt, die das ganze Jahr über Besucher aus der Region anziehen.
Die Halle bietet Platz für über 12.000 Besucher und liegt im Lloyd District, von wo aus man andere Teile von Portland leicht erreichen kann. Größere Umbauarbeiten laufen derzeit, daher sollte man vorab prüfen, ob Veranstaltungen in diesem Zeitraum stattfinden.
In den 1960er Jahren traten hier Musiker wie The Beatles, Led Zeppelin und Elvis Presley auf, was die Halle zu einem wichtigen Ort der Rockgeschichte machte. Im Jahr 1965 fand hier das NCAA-Finalturnier im Männerbasketball statt, ein Ereignis, das Sportfans aus dem ganzen Land anzog.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.