Red House, Bürgerrechtsdenkmal im Humboldt-Viertel von Portland, USA.
Das Rote Haus ist ein Wohngebäude im Stadtteil Humboldt in Portland, das in den Mittelpunkt von Diskussionen über Wohnraum und Gerechtigkeit geriet. Die Struktur steht auf der North Mississippi Street und wird von unbebautem Grundstück umgeben.
Das Gebäude gehörte der Familie Kinney über Jahrzehnte, bis finanzielle Schwierigkeiten zu Zwangsversteigerungsprozessen führten. Die Ereignisse zwischen 2018 und 2023 machten es zum Mittelpunkt einer landesweiten Debatte über Wohnraum.
Das Haus ist ein Symbol für Kämpfe um Wohnraum und Gerechtigkeit geworden, das Menschen aus der Nachbarschaft zusammengebracht hat. Die Mauern selbst tragen die Geschichte von Gemeinschaftswiderstand und dem Engagement vieler Menschen für faire Wohnbedingungen.
Das Haus ist von der Straße aus sichtbar und liegt in einem wohnhaften, zugänglichen Teil des Viertels. Besucher sollten sich bewusst machen, dass dies ein privates Wohngrundstück ist und aus der Ferne angesehen werden sollte.
Die Gemeinschaft organisierte einen Besetzungswiderstand, um die Ausweisung zu verhindern. Diese Aktion zog Aufmerksamkeit von Menschen landesweit an, die sich für ähnliche Kämpfe interessieren.
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