Mel's Hole, Bodenloser Brunnen nahe Ellensburg, Washington, Vereinigte Staaten.
Mel's Hole ist eine angebliche Grube in der Nähe von Ellensburg im Bundesstaat Washington, deren Existenz nie nachgewiesen wurde. Die Berichte sprechen von einer kreisförmigen Öffnung mit einem Durchmesser von etwa drei Metern (9 Fuß) und glatten Wänden, die tief in die Erde hinunterführen sollen.
Im Februar 1997 rief ein Mann namens Mel Waters bei der Radiosendung Coast to Coast AM an und erzählte von dieser geheimnisvollen Grube. Seine Geschichte verbreitete sich schnell und führte zu zahlreichen Diskussionen über den angeblichen Fundort in Kittitas County.
Die Erzählung erzeugte zahlreiche künstlerische Reaktionen, darunter eine Ausstellung von 41 Künstlern im Grand Central Art Center.
Mehrere Expeditionen haben in der Gegend nach dieser Stelle gesucht, aber niemand konnte bisher physische Beweise für ihre Existenz finden. Wer sich für dieses Phänomen interessiert, sollte bedenken, dass es sich um eine Geschichte handelt, die ausschließlich aus mündlichen Berichten stammt.
Laut den Erzählungen warfen Anwohner über Jahre hinweg Abfälle in die Öffnung, ohne dass sich jemals etwas ansammelte. Die Geschichte inspirierte 41 Künstler zu einer gemeinsamen Ausstellung im Grand Central Art Center in Santa Ana, Kalifornien.
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