Hurricane Hill, Berggipfel im Olympic National Park, Vereinigte Staaten.
Hurricane Hill ist ein Gipfel im Olympic National Park mit einer Höhe von etwa 1750 Metern und liegt an der Hurricane Ridge. Ein gepflasterter Weg von knapp 2,5 Kilometern führt durch alpine Wiesen zu Aussichtspunkten mit Blick auf die umliegenden Berge und Täler.
Der Gipfel erhielt seinen Namen 1897, als ein Goldsucher während starker Winde den Gipfel erklomm und ihn umbenannte. Das Gebiet war auch während des Zweiten Weltkriegs strategisch wichtig, als dort Beobachtungsposten errichtet wurden.
Der Gipfel war während des Zweiten Weltkriegs Standort einer Beobachtungshütte, von der aus Tierfilmer ihre Aufnahmen der umliegenden Wildnis machten. Besucher können heute noch die Geschichte dieser frühen Naturfilmarbeit in dieser isolierten Höhenlage nachvollziehen.
Der Weg ist zwischen Ende Juni und Oktober schneefreiheit und startet vom Parkplatz des Hurricane Ridge Visitor Centers. Die Strecke steigt etwa 230 Meter an und ist für die meisten Besucher in zwei bis drei Stunden machbar.
Der Gipfel beherbergt über 125 Pflanzenarten und bietet Lebensraum für Olympische Murmeltiere, die nur in diesem Gebirge vorkommen. Diese seltenen Tiere sind typisch für diese Region und können von Besuchern oft beobachtet werden.
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