Royal British Columbia Museum, Naturhistorisches Museum in Victoria, Kanada
Das Royal British Columbia Museum ist ein Naturkundemuseum in Victoria mit drei permanenten Galerien zu Naturgeschichte, moderner Geschichte und Erbe der First Nations. Die Sammlung umfasst mehrere Millionen Objekte, die sich auf verschiedene wissenschaftliche Disziplinen verteilen.
Das Museum wurde 1886 gegründet, weil Bürger besorgt waren, dass natürliche Exemplare und Artefakte der First Nations aus British Columbia in andere Regionen exportiert wurden. Die Institution erhielt ihre königliche Bezeichnung 1986 während des Besuchs von Königin Elizabeth II.
Das Museum steht auf traditionellem Lekwungen-Territorium und zeigt Sammlungen von Indigenen-Artefakten aus der Region. Die Ausstellungen integrieren Perspektiven der Songhees und Xwsepsum Nations und geben Einblicke in die Geschichte dieser Völker.
Das Museum liegt zwischen dem Empress Hotel und den Legislative Buildings und ist leicht zu erreichen. Besucher sollten genug Zeit einplanen, um die verschiedenen Galerien zu erkunden, da die Sammlung sehr umfangreich ist.
Das Museum bewahrt eine Sammlung von Insekten und Fossilien, die Wissenschaftler bei der Erforschung der biologischen Vielfalt Westkanadas unterstützen. Diese wissenschaftlichen Objekte sind oft Besuchern nicht unmittelbar erkennbar, bleiben aber für laufende Forschungsprojekte wertvoll.
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