Guemes Island, Insel im San-Juan-Archipel, Vereinigte Staaten
Guemes Island ist ein Eiland im Archipel der San Juan Islands mit einer Umleitung von etwa 13 Meilen und dichten Zedernwäldern, langen Sandstränden und vier Hauptstraßen, die sich über das Gelände verteilen. Die Landschaft wird durch diese natürlichen Merkmale geprägt und ermöglicht es Besuchern, verschiedene Lebensräume zu erkunden.
Der spanische Entdecker José María Narváez benannte die Insel 1791 zu Ehren von Juan Vicente de Güemes, dem Vizekönig von Neuspanien. Diese Benennung stammt aus der Zeit der europäischen Exploration und Kartographierung der Pazifikküste.
Die Samish Nation hatte hier eine Siedlung gegründet und nutzte die natürliche Süßwasserquelle in der Nähe des Potlatch Beach. Diese Verbindung zur ursprünglichen Bevölkerung prägt bis heute die Identität der Insel.
Die Guemes-Fähre fährt alle 30 Minuten von der 6th and I Avenue in Anacortes ab und überquert den Kanal in etwa 5 Minuten. Die kurze Überfahrt macht es einfach, die Insel als Tagesausflug zu besuchen oder regelmäßig hin und her zu pendeln.
Ein magnetischer Defekt in der Nähe der südöstlichen Spitze der Insel bewirkt, dass Kompassanzeigen um etwa 2 Grad abweichen. Besucher mit Navigationsinstrumenten sollten sich dieses lokalen Phänomens bewusst sein.
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