Burrard Inlet, Küstenbucht in Metro Vancouver, Kanada.
Burrard Inlet ist eine Wasserstraße, die sich von der Strait of Georgia etwa 37 Kilometer nach Osten erstreckt und die Hafenbucht von Vancouver bildet. Die Gewässer sind tief genug für große Schiffe und grenzen an dicht besiedelte Stadtteile sowie bewaldete Hügel auf beiden Seiten.
Captain George Vancouver erkundete die Buchten dieser Gegend 1792 und benannte sie nach Captain Harry Burrard Neale, einem Offizier seiner Zeit. Der Wasserweg wurde später zum wichtigsten Hafen der Provinz und zog Siedler und Handel an.
Die Musqueam, Squamish und Tsleil-waututh Erste Nationen sind seit Generationen mit diesen Gewässern verbunden und prägen bis heute das Leben am Wasser. Ihre Präsenz zeigt sich in Ortsnamen, Kunstwerken und der Art, wie die Gemeinschaften die Buchten und Ufer nutzen.
Mehrere Brücken und das SeaBus-Fährensystem verbinden die Küsten täglich für Pendler und Besucher. Am besten erkundet man die Buchten von den öffentlichen Zugängen und Strandpromenaden aus, die von beiden Seiten erreichbar sind.
Die Bucht teilt sich in zwei unterschiedliche Bereiche: der äußere Teil öffnet sich zur Strait of Georgia, während der innere Bereich sich bis nach Port Moody erstreckt. Diese beiden Abschnitte haben jeweils unterschiedliche Wasserbedingungen und verschiedenartige Verwendungen für Schiffe und Aktivitäten.
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