Columbia Center, Kommerzielles Hochhaus in der Innenstadt von Seattle, Vereinigte Staaten.
Das Columbia Center ist ein 76-stöckiger Wolkenkratzer im Zentrum von Seattle mit sieben unterirdischen Ebenen und Glasfassaden, die fast 295 Meter in die Höhe ragen. Der Bau umfasst Büroflächen, Einzelhandelsbereiche und eine Aussichtsplattform, die über 46 Aufzüge erreichbar sind.
Entworfen von Chester L. Lindsey Architects, wurde der Turm zwischen Januar und März 1985 in nur zwei Monaten errichtet und eröffnet. Er entstand in einer Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs in Seattle und veränderte die Skyline der Stadt grundlegend.
Das jährliche Stairclimb-Event verwandelt das Treppenhaus in einen Wettkampfparcours für Feuerwehrleute aus dem ganzen Land, die ihre Ausrüstung tragen und Spenden sammeln. Die Veranstaltung findet im Frühjahr statt und bringt Tausende Teilnehmer zusammen, die für die medizinische Forschung klettern.
Die Aussichtsplattform bietet einen weiten Blick über die Stadt, die Bucht und die umliegenden Berge, und ist an den meisten Tagen geöffnet. Besucher sollten bedenken, dass das Gebäude ein aktives Bürogebäude ist und einige Bereiche nur für Mieter zugänglich sind.
Drei konkave Fassadenflächen und zwei abgestufte Rücksprünge verleihen dem Turm eine ungewöhnliche Form, die sich vom rechteckigen Design anderer Hochhäuser unterscheidet. Diese architektonische Lösung lässt das Gebäude je nach Standort des Betrachters anders wirken.
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