Georgetown, Stadtbezirk in Seattle, Vereinigte Staaten.
Georgetown ist ein Stadtgebiet im südlichen Seattle mit einer Mischung aus Industriegebäuden, Kunsträumen, Einzelhandelsgeschäften und Wohnbereichen entlang des Flusses Duwamish. Die Gegend erstreckt sich über mehrere Blöcke und verbindet historische Strukturen mit modernen Nutzungen.
Die Gegend wurde 1851 gegründet, als Luther Collins und andere Familien in das fruchtbare Delta des Duwamish kamen, um Landwirtschaft zu betreiben. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Siedlung zu einem Zentrum für Industrie und Gewerbe.
Das Viertel beherbergt Kunstgalerien und Studios in ehemaligen Fabrikgebäuden, wo Künstler regelmäßig ihre Werke ausstellen und zusammenarbeiten. Die kreativen Räume haben sich zu einem Treffpunkt für die Kunstszene entwickelt und prägen das Gesicht des Viertels heute.
Das Viertel ist durch mehrere Buslinien mit der Innenstadt von Seattle verbunden und bietet direkten Zugang zur Interstate 5 und zum Boeing Field. Die Straßen sind flach und einfach zu Fuß zu erkunden, mit ausreichend Parkplätzen in der ganzen Gegend.
Das Georgetown Steam Plant von 1906 enthält die ursprüngliche Ausrüstung zur Stromerzeugung, die einst das Straßenbahnsystem von Seattle antrieb. Das Gebäude zeigt noch heute die Technologie aus dieser Zeit und ist ein faszinierendes Überbleibsel der frühen Energie- und Verkehrsgeschichte der Stadt.
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