Columbia Peak, Berggipfel im Snohomish County, Washington, Vereinigte Staaten.
Der Columbia Peak ist ein 2.186 Meter (7.172 Fuß) hoher Berg in der Henry M. Jackson Wilderness im US-Bundesstaat Washington. Zusammen mit dem Monte Cristo Peak und dem Kyes Peak bildet er ein Becken, das den Columbia-Gletscher und den Blanca Lake enthält.
Der Berg liegt in der Nähe von Monte Cristo, einer ehemaligen Bergbaustadt, die im späten 19. Jahrhundert intensive Mineralabbautätigkeiten erlebte. Diese historische Region prägt bis heute die Landschaft und erzählt von einer Zeit intensiver wirtschaftlicher Aktivität.
Der Name des Gipfels stammt vom Columbia-Gletscher und dem Blanca-Lake-Becken, das er mit dem Monte Cristo Peak und dem Kyes Peak teilt. Die Umgebung liegt in der Henry M. Jackson Wilderness, wo Wanderer und Kletterer ein von pleistozänen Vereisungen geformtes Gelände durchqueren.
Der Columbia Peak liegt in der Henry M. Jackson Wilderness und ist von der Gegend um den Barlow Pass über den Weg zum Poodle Dog Pass erreichbar. Juli bis September bietet das günstigste Wetter zum Betrachten oder Besteigen des Gipfels. Auf der Westseite der North Cascades ist der Schnee meist nass und schwer, wodurch im Winter hohe Lawinengefahr besteht.
Der Columbia Peak bildet mit dem Monte Cristo Peak und dem Kyes Peak ein Becken, in dem der Columbia-Gletscher und der Blanca Lake liegen; die drei Gipfel sind also eher durch Eis und Wasser zu ihren Füßen verbunden als durch einen gemeinsamen Grat. Gletscher und See füllen denselben Kessel, den diese Wände umschließen.
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