Huntington Lake, Gebirgsstausee im Bezirk Fresno, Kalifornien.
Der Huntington Lake ist ein Stausee in der Sierra Nevada auf 2.120 Metern Höhe, der sich etwa 11 Kilometer lang und 1,5 Kilometer breit erstreckt. Das Wasser speist sich aus Bergbächen und umgeben von Waldland und Felsformationen.
Der Stausee entstand ab 1912 als Teil des Big Creek-Wasserkraftprojekts und versorgt die kalifornische Region mit Energie. Das Bauwerk war ein bedeutendes Ingenieurwerk seiner Zeit.
Das Gebiet war lange Zeit Heimat der Westlichen Mono, die hier Hirsche, Fische, Beeren und Nüsse sammelten. Ihre Präsenz prägt die Geschichte dieser Bergregion bis heute.
Neun Campingplätze rund um das Wasser bieten Zelte und Wohnwagen mit unterschiedlichen Einrichtungen und Ausstattungen. Die meisten Plätze verlangen eine Voranmeldung, besonders in der warmen Jahreszeit.
Ein B-24-Bomber liegt seit Dezember 1943 auf dem Grund des Sees, nachdem er während eines Schneesturms abstürzte. Nur zwei der sechs Besatzungsmitglieder überlebten den Unfall.
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