Mount Darwin, Berggipfel in der Sierra Nevada, Vereinigte Staaten
Mount Darwin ist ein Gipfel in der Sierra Nevada mit einer Höhe von etwa 4.200 m, dessen steile, felsige Hänge von Gletscherformationen geprägt sind. Die alpine Vegetation bedeckt die unterschiedlichen Geländebereiche und schafft eine vielfältige Berglandschaft.
Der Berg wurde von den australischen Geologen Ernest Clayton Andrews und Willard D. Johnson am 12. August 1908 erstmals dokumentiert bestiegen. Die Besteigung war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der Erforschung der Sierra Nevada.
Der Berg wurde 1895 von Theodore Solomons und E.C. Bonner benannt, um Charles Darwins Beitrag zur Naturwissenschaft zu würdigen. Die umliegenden Gipfel tragen ebenfalls Namen bekannter Wissenschaftler und bilden so ein ungewöhnliches Denkmal im Hochgebirge.
Der Gipfel ist während der Sommermonate über etablierte Routen erreichbar, wobei die Westflanke Kletterpassagen der Stufe 3 bietet. Besucher sollten sich auf alpine Bedingungen vorbereiten und ausreichend Zeit für die Akklimatisierung einplanen.
Der Gipfel liegt in der sogenannten Evolution Region, wo eine Gruppe von benachbarten Bergen alle nach Evolutionswissenschaftlern benannt wurde. Diese Sammlung wissenschaftlicher Namen ist ein ungewöhnliches Merkmal dieser alpinen Landschaft.
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