Dana Meadows, Alpine Wiese im Yosemite Nationalpark, Vereinigte Staaten.
Diese Wiese erstreckt sich entlang des Dana Fork, eines Nebenflusses des Tuolumne River, im östlichen Bereich des Yosemite-Nationalparks auf etwa 9.730 Metern Höhe. Das flache Gelände wird von Wildflüssen durchquert und ist von Koniferenwäldern umgeben.
Lange bevor der Nationalpark gegründet wurde, nutzten Baskenherden diese Wiesen zum Weiden ihrer Schafe. Sie hinterließen ihre Namen, die auf Bäumen eingraviert sind und an die Präsenz dieser Hirten erinnern.
Die Wiese erhielt ihren Namen von James Dwight Dana, einem Geologieprofessor aus Yale, der im 19. Jahrhundert wichtige Beiträge zur Geologie leistete. Der Name erinnert an die wissenschaftliche Erforschung dieser Region.
Der Zugang ist ab Juni oder Juli möglich, wenn der Schnee schmilzt, doch Besucher sollten sich auf Schneefall vorbereiten, besonders ab September. Festes Schuhwerk und Schichten sind das ganze Jahr über wichtig.
Im Winter sammelt sich hier Schnee in Tiefen von etwa 4 Metern an, was den Bereich monatelang unter dichter Schneedecke hält. Diese riesigen Schneevorräte speisen später den Tuolumne River und sind für die Wasserversorgung der Region entscheidend.
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