Amboy, Verlassene Eisenbahnsiedlung an der Route 66 in der Mojave-Wüste, Kalifornien.
Amboy ist eine verlassene Siedlung in der Mojave-Wüste mit niedrigen Gebäuden, die sich über die flache Landschaft verteilen. Nördlich ragen die Granite Mountains auf, während der Amboy Crater im Westen sichtbar ist.
Lewis Kingman gründete diese Eisenbahnsiedlung 1883 als wichtigen Haltepunkt für Reisende. Sie blühte während der Route-66-Ära auf, bevor sie Anfang der 1970er-Jahre zu verfallen begann.
Roy's Motel und Café zeigen die Architektur der 1950er-Jahre und erinnern an die Zeit, als die Route 66 eine beliebte Reiseroute durch die Wüste war. Die Gebäude stehen als Zeugen einer Ära, in der Reisende gerne an solchen Orten hielten.
Roy's Tankstelle ist täglich geöffnet und bietet Treibstoff sowie grundlegende Versorgungsmöglichkeiten für Reisende. Die Lage an der Route 66 macht es zu einer guten Zwischenstopp-Möglichkeit zwischen größeren Städten in der Wüste.
Das gesamte Dorf wurde einmal auf eBay zum Verkauf angeboten, bevor es Albert Okura kaufte und zu restaurieren begann. Diese ungewöhnliche Auktion machte Amboy zu einer Kuriosität in der Online-Verkaufsgeschichte.
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