Williams, Eisenbahnstadt in Nord-Arizona, Vereinigte Staaten.
Williams ist eine Kleinstadt im Norden von Arizona, eingebettet in Kiefernwälder auf etwa 2.060 Metern Höhe. Sechs Straßenblocks bewahren die historischen Gebäude entlang des ehemaligen Verlaufs der Route 66.
Die Siedlung entstand 1881 als Eisenbahnort und blieb bis 1984 die letzte Stadt an der Route 66, bevor die Interstate 40 eröffnet wurde. Ihre Entwicklung folgte dem Rhythmus der Eisenbahn und später dem Autoverkehr.
Der Name ehrt den Trapper und Bergführer William Sherley Williams, der im 19. Jahrhundert durch die Region zog. Das Stadtbild zeigt heute noch die Architektur aus der Zeit der Eisenbahn und der alten Autostraße.
Der Bahnhof bedient die Zugverbindung zum Grand Canyon Nationalpark mit mehreren Abfahrten täglich. Die Innenstadt lässt sich zu Fuß erkunden, da die historischen Blöcke dicht beieinander liegen.
Sieben Angelseen liegen in der Umgebung und ziehen Angler während der wärmeren Monate an. Der Bill Williams Mountain erhebt sich auf etwa 2.820 Meter und bietet Wanderwege sowie eine kleine Skistation im Winter.
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