St. George, Kreisstadt im Südwesten von Utah, Vereinigte Staaten.
Die Stadt liegt im nordöstlichsten Teil der Mojave-Wüste auf 872 Metern Höhe und ist von roten Felsformationen und Canyons umgeben. Das Klima bleibt das ganze Jahr über warm, mit heißen Sommern und milden Wintern, die das Leben im Freien das ganze Jahr über begünstigen.
Die Siedlung wurde 1861 unter der Leitung von Erastus Snow gegründet und diente während des Bürgerkriegs als Baumwollmission zur Sicherung der Versorgung. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sie sich von einer landwirtschaftlichen Kolonie zu einem regionalen Zentrum im Südwesten von Utah.
Die örtlichen Theater und Galerien zeigen oft Werke, die von der umliegenden Wüstenlandschaft inspiriert sind, während die Bewohner ihre Freizeit gerne in den nahegelegenen Canyons verbringen. An den Wochenenden sieht man Familien, die sich in Parks treffen oder auf den zahlreichen Wanderwegen unterwegs sind, was das starke Interesse der Gemeinde an Aktivitäten im Freien widerspiegelt.
Ein regionaler Flughafen bietet Verbindungen zu größeren Städten, während ein öffentliches Bussystem mehrere Routen durch die Stadt betreibt. Die meisten Besuchsziele liegen in kurzer Entfernung voneinander, sodass man sich mit dem Auto oder zu Fuß gut orientieren kann.
Die Stadt liegt an der Grenze zwischen zwei Zeitzonen, was bedeutet, dass nur wenige Kilometer Fahrt die Uhrzeit ändern können. Diese geografische Eigenart führt manchmal zu Verwirrung bei Besuchern, die Veranstaltungen oder Termine in der Umgebung planen.
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