Abtei de Fille-Dieu, Zisterzienserkloster bei Romont, Schweiz.
Die Abbaye de la Fille-Dieu Romont ist ein Zisterzienserkloster mit Steingebäuden, die um einen zentralen Bereich angeordnet sind und in ihrer Struktur typisch für diese Klöster sind. Die Klosterkirche wurde in den 1990er Jahren mit modernen Glasmalereien des Künstlers Brian Clarke erneuert, was einen starken Gegensatz zu den älteren Mauern schafft.
Das Kloster wurde 1268 ursprünglich als benediktinische Prioreil gegründet und durchlief damals mehrere Veränderungen seiner Ausrichtung. Im Jahr 1906 trat es der Trappisten-Ordnung bei und erfuhr danach in den 1990er Jahren eine umfassende Erneuerung, die es in sein heutiges Aussehen versetzte.
Das Kloster ist heute ein Ort, an dem die Nonnen nach zisterziensischen Regeln leben und täglich gemeinsam beten. Besucher können die Auswirkungen dieser Lebensweise in der Stille und Ordnung des Platzes spüren, besonders wenn man durch die Klosterräume geht.
Das Kloster hat geregelte Besuchszeiten, daher sollte man vorher überprüfen, wann die Rezeption offen ist und ob eine Führung möglich ist. Es gibt einen Parkplatz direkt vor dem Gelände, was das Ankommen und Parken erleichtert.
Bei der großen Restauration wurden mittelalterliche Wandmalereien entdeckt, die heute noch in den Klostermauern zu sehen sind. Diese verborgenen Kunstwerke geben Einblicke in die künstlerische Geschichte des Ortes über die Jahrhunderte hinweg.
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