Synagoge, Maurische Synagoge im Monbijou-Viertel, Bern, Schweiz.
Die Synagoge in Bern ist ein Gebäude mit maurischem Stil, das 1906 erbaut wurde und sich in der Nähe der Kapellenstrasse befindet. Das Dach hat eine charakteristische Kuppel, die Wände zeigen geometrische Muster und große Fenster lassen Licht hineinströmen.
Die Synagoge wurde 1906 erbaut, nachdem die jüdische Gemeinde Berns im Jahr 1427 vertrieben worden war und fast 500 Jahre lang abwesend gewesen war. Der Architekt Eduard Rybi entwarf das Gebäude im Moorischen Stil, das markierte die Rückkehr jüdischen Lebens in die Stadt.
Die Synagoge ist heute ein Ort, wo die jüdische Gemeinde zusammenkommt, um zu beten und Feste zu feiern. Man sieht hier Menschen, die sich zum Schabbat treffen und religiöse Traditionen weitergeben.
Der Gebäudekomplex umfasst eine Erweiterung von 1971, die verschiedene Räume für Unterricht und Veranstaltungen bietet. Du findest die Synagoge zentral in Bern, leicht zu erreichen vom Stadtzentrum aus.
Das Gebäude ist das erste permanente jüdische Heiligtum in Bern seit der Vertreibung der Gemeinde 1427. Dieses Datum macht die Synagoge zu einem Symbol der langen Abwesenheit und des schließlichen Wiedereintritts der jüdischen Gemeinschaft in die Stadt.
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