Kirkland Museum of Fine & Decorative Art, Museum für bildende und dekorative Kunst in Denver, Vereinigte Staaten
Das Kirkland Museum of Fine & Decorative Art nutzt ein 38.500 Quadratfuß großes Gebäude des Architekten Jim Olson an der 1201 Bannock Street, eröffnet 2018. Es vereint drei Sammlungen: internationale dekorative Kunst von etwa 1875 bis 1990, über 7.000 Werke von mehr als 700 Künstlern aus Colorado und eine Retrospektive von Vance Kirklands 1.200 Gemälden. Das ursprüngliche Arts-and-Crafts-Gebäude von 1910–1911, Studio und Kunstschule von Maurice Biscoe und Henry Hewitt, wurde acht Häuserblöcke weit versetzt und ist im Museum erhalten.
Das ursprüngliche Künstlerstudio von Vance Kirkland aus dem Jahr 1911 wurde in den neuen Museumsbau von 2018 verlegt und konserviert. Diese Verlagerung bewahrte das Erbe des Künstlers, während das Museum sich modernisierte.
Das Museum ist nach dem Maler Vance Kirkland benannt, dessen dreiräumiges Studio und Kunstschule den Kern des Besuchs bilden. Die Colorado-Sammlung umfasst über 7.000 Werke von mehr als 700 Künstlern, darunter fast 300 Frauen, und zeichnet die Kunst des Bundesstaates von 1820 bis etwa 1990 nach. Die Präsentation folgt einem Salonstil, der bildende und dekorative Kunst mischt.
Das Museum nutzt einen neuen Bau von 38.500 Quadratfuß am 1201 Bannock Street im Golden Triangle Creative District, in den das Studio von 1911 über acht Häuserblöcke versetzt wurde. Das dreiräumige Studio bildet das Herz des Besuchs, für das man neben den salonartig gehängten Sälen Zeit einplanen sollte. Der Neubau bietet rund 65 % mehr Ausstellungsfläche als der frühere Standort an der Pearl Street.
Die Institution zeigt Kunstwerke im Salon-Stil, wobei Fine Art und dekorative Kunst in denselben Räumen kombiniert werden, anstatt sie zu trennen. Diese Anordnung ermöglicht unerwartete Verbindungen zwischen verschiedenen künstlerischen Kategorien.
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