Fort Collins, Universitätsstadt in Colorado, Vereinigte Staaten.
Die Universitätsstadt erstreckt sich entlang des Cache La Poudre River auf einer Höhe von 1525 Metern in der Nähe der Ausläufer der Rocky Mountains. Das Straßennetz verbindet Wohnviertel, den Stadtkern und den Campus auf einem relativ ebenen Gelände zwischen Flussufern und Vorgebirge.
Die Siedlung entstand 1864 als Militärposten namens Camp Collins zum Schutz der Postkutschenlinie während der Indianerkriege. Der spätere Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht führte zu einer dauerhaften Ansiedlung mit ländlicher Wirtschaftsgrundlage.
Die Colorado State University prägt den Alltag mit öffentlichen Sportveranstaltungen, Ausstellungen und wissenschaftlichen Vorträgen, die auch Besuchern offenstehen. In den Cafés und Brauereien treffen sich Studierende mit Einwohnern, was dem Ort ein ungezwungenes und zugängliches Stadtgefühl verleiht.
Das städtische Busnetz Transfort verbindet Wohngebiete, Innenstadtviertel und Campusstandorte über Linien mit festgelegten Umsteigepunkten. Im Sommer ermöglichen milde Temperaturen längere Erkundungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf befestigten Wegen.
Strenge Bauvorschriften bewahren in der Altstadt Fassadenelemente aus dem 19. Jahrhundert, darunter original erhaltene Schaufenster und Zierleisten. Manche Gebäude zeigen noch gusseiserne Verkleidungen und handgeschnitzte Holzdetails aus der Gründungszeit.
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