Rapid City, Regionales Handelszentrum im westlichen South Dakota, Vereinigte Staaten
Rapid City ist eine Ortschaft im Westen South Dakotas, nahe der Grenze zu Wyoming und rund 645 km (400 Meilen) von Denver entfernt. Niedrige Hügel markieren den Übergang zwischen den Great Plains und dem bewaldeten Bergland, das westlich beginnt.
Goldsucher gründeten den Ort 1876 während des Ansturms auf die Black Hills, und zehn Jahre später brachte die Eisenbahn regelmäßigen Verkehr und Handel. Militärpräsenz und Tourismus trugen im 20. Jahrhundert zum weiteren Wachstum bei.
Der Name bezieht sich auf den raschen Lauf des Baches, der durch die Innenstadt fließt und an mehreren Stellen im Freien zugänglich ist. Bronzefiguren früherer amerikanischer Präsidenten stehen entlang der Straßenecken in der historischen Mitte und bilden eine Art Freiluftgalerie für Spaziergänger.
Die Hauptdurchgangsstraßen verbinden das Zentrum mit den umliegenden Naturgebieten und verlaufen in klaren Nord-Süd- und Ost-West-Linien durch die Stadt. Besucher finden Informationsstellen in der Innenstadt, die Auskunft über Wander- und Campingmöglichkeiten in der Umgebung geben.
Eine Flutkatastrophe im Jahr 1972 zerstörte ganze Wohnviertel entlang des Baches, woraufhin die Stadt beschloss, das Ufer dauerhaft als Grünfläche zu erhalten. Heute bilden diese Parks einen zusammenhängenden Streifen durch die bebauten Gebiete und bieten Radwege sowie Picknickplätze.
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