Richfield, British Columbia, Geisterstadt des Goldrausches in der Cariboo Region, Kanada.
Richfield ist ein verlassener Ort in den Bergen von British Columbia neben dem Williams Creek. Die Siedlung besteht aus verschiedenen Gebäuden, Ruinen und Strukturen, die aus der Zeit des Goldrauschs stammen und in der abgelegenen Gegend zurückgeblieben sind.
Ein Holländer namens William Dietz entdeckte 1861 Gold am Williams Creek und zog schnell Tausende von Menschen an. Die Bevölkerung wuchs so rasch, dass Läden, Saloons und öffentliche Gebäude entstanden, um die Bedürfnisse der Goldsucher zu erfüllen.
Die Siedlung entstand als Treffpunkt für Goldsucher und entwickelte sich schnell zu einem Ort mit Kirche, Laden und anderen Gebäuden, die das alltägliche Leben prägten. Die Häuser und Strukturen zeigen noch heute, wie Menschen damals zusammenlebten und ihre Gemeinschaft organisierten.
Die Lage ist weit entfernt von größeren Städten und erfordert gute Vorbereitung für einen Besuch. Der Sommer ist die beste Zeit zum Erkunden, da Schnee geschmolzen ist und die Wege leichter zu begehbar sind.
Der Mann, der die Goldfunde auslöste, profitierte selbst nie wirklich davon und starb arm. Seine Geschichte zeigt den Kontrast zwischen dem Erfolg der Stadt und dem Schicksal ihres Entdeckers.
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