National Cowboy & Western Heritage Museum, Westliches Kunstmuseum in Oklahoma City, Vereinigte Staaten
Das National Cowboy & Western Heritage Museum ist ein Kunstmuseum in Oklahoma City, das sich der Geschichte und Kultur des amerikanischen Westens widmet. Die Räume erstrecken sich über mehrere Etagen und enthalten Gemälde, Bronzeskulpturen, Fotografien und Alltagsgegenstände aus der Pionierzeit.
Chester A. Reynolds gründete die Einrichtung 1955 als Cowboy Hall of Fame and Museum, um das Erbe der Rancher und Viehtreiber zu bewahren. Im Jahr 2000 erhielt das Haus seinen heutigen Namen, um die Vielfalt der westlichen Kultur besser widerzuspiegeln.
Der Name ehrt das Erbe der Cowboys und die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner, die beide in den Galerien durch Gemälde, Skulpturen und persönliche Gegenstände sichtbar werden. Besucher sehen originale Sättel, Kleidung und Werkzeuge, die zeigen, wie Menschen im Westen lebten und arbeiteten.
Die Gänge sind breit und das Gebäude verfügt über Aufzüge, sodass alle Etagen zugänglich sind. Ein Besuch dauert meist zwei bis drei Stunden, abhängig davon, wie viel Zeit man in den einzelnen Galerien verbringt.
Prosperity Junction ist eine vollständige Nachbildung einer Westernstadt um 1900, die sich komplett im Innenraum befindet. Besucher können durch Straßen mit Holzhäusern, einem Laden und einer Schmiede laufen und sich vorstellen, wie das Leben auf der Prärie aussah.
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