Fort Gibson Dam, Gewichtsstaumauer nahe Fort Gibson, Vereinigte Staaten.
Das Fort Gibson Dam ist ein Schwerkraftdamm quer uber den Grand River in Oklahoma mit 30 Flutoren zur Wasserkontrolle. Das Bauwerk versorgt angrenzende Gemeinden in NordostOklahoma mit Wasser und Hydroelektrizitat durch vier Turbinen.
Der Bau begann 1942, wurde wahrend des Zweiten Weltkriegs unterbrochen und 1946 von der US Army Corps of Engineers fortgesetzt. Das Projekt zeigt, wie Kriegszeiten die Infrastrukturentwicklung in Amerika beeinflussten.
Der Stausee zieht Menschen zum Angeln an, besonders wenn Adler zwischen November und Februar vorbeikommen und Besucher anlocken. Diese Jahreszeit macht den Ort zu einem beliebten Treffpunkt für Naturbeobachter aus der Region.
Das Gelande wird von einer starken Strömung geprägt, die sich mit den Jahreszeiten ändert und Fischen unterschiedliche Bedingungen schafft. Besucher sollten sich auf wechselnde Wassermengen und unterschiedliche Fischaktivitäten je nach Jahreszeit einstellen.
Als letzter Stausee in der Grand-River-Kette erlebt dieser See extreme Wasserschwankungen, die es an wenigen anderen Orten in der Region gibt. Diese Besonderheit schafft ein ständig wechselndes Landschaftsbild, das Besucher bei jedem Besuch anders erleben.
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