Ciudad Jardín Lomas del Palomar, Siedlung in Argentinien
Ciudad Jardín Lomas del Palomar ist ein Wohnviertel im Norden von Buenos Aires, das 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, das Landleben mit der Nähe zur Stadt zu verbinden. Die Straßen folgen natürlichen Kurven, sind von alten Bäumen gesäumt, und die gleichmäßigen, kleinen Häuser mit Ziegeldächern und Gärten schaffen einen harmonischen, ordnungsgemäßen Eindruck.
Der Deutsche Erich Zeyen gründete das Viertel 1944 nach europäischen Ideen für grüne, gesunde Wohnstädte, inspiriert vom Wunsch nach erschwinglichen Häusern mit guter Luft und Natur. Die erste Familie zog 1944 ein, und bald folgten weitere Familien aus verschiedenen europäischen Ländern, die das Konzept einer neuen Art von städtischem Leben anzog.
Die Bewohner stammen aus verschiedenen Herkunftsländern wie Deutschland, Italien, Spanien, Polen und der Ukraine, was sich in den Straßennamen widerspiegelt, die Bäume, Vögel und Flugpioniere ehren. Diese Vielfalt hat eine Gemeinschaft geschaffen, in der lokale Feste und Nachbarschaftstreffen Menschen zusammenbringen und ein starkes Zugehörigkeitsgefühl schaffen.
Das Viertel ist leicht zu Fuß zu erkunden mit gut markierten, schattigen Straßen und lokalen Geschäften, die täglich Besorgungen ermöglichen. Die Plaza de los Aviadores ist ein guter Ausgangspunkt, und man erreicht die Gegend bequem mit Bus und Bahn vom Zentrum Buenos Aires aus.
Ein Flugzeugdenkmal steht im Zentrum der Plaza de los Aviadores und erinnert an lokale Flugpioniere und die Leidenschaft der Bewohner für Luftfahrt. Diese unerwartete Skulptur erzählt von nachbarschaftlichen Geschichten über Menschen, die ihre Häuser selbst bauten und während schwieriger Zeiten füreinander einstanden.
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