Campbelltown, Metropolvorort in Greater Western Sydney, Australien.
Campbelltown ist ein Vorort der Metropolregion Großsydney mit einer Ausdehnung von 312 Quadratkilometern in der Macarthur-Region und liegt 84 Meter über dem Meeresspiegel. Der Ort besteht aus Wohngebieten und Geschäftsbezirken, die sich über dieses große Gebiet verteilen.
Die Siedlung wurde 1820 vom Gouverneur Lachlan Macquarie gegründet und nach seiner Frau Elizabeth Campbell benannt. Die ersten Landzuteilungen an Siedler erfolgten 1831 und markierten den Beginn der europäischen Besiedlung.
Das Fisher's Ghost Festival findet jeden November statt und erinnert an die Geschichte von Frederick Fisher aus dem Jahr 1826 mit Paraden, Märkten und Gemeinschaftsfeiern. Die Veranstaltung ist fest in der lokalen Identität verankert und zieht Besucher aus der ganzen Region an.
Die Gegend ist durch regelmäßige Zugverbindungen am Campbelltown Station mit Sydney verbunden und bietet direkten Zugang zur Hume Motorway für Nord-Süd-Reisen. Besucher sollten mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln rechnen, je nachdem wie sie die verschiedenen Teile des Vororts erkunden möchten.
Die Bull Cave, ein Felsenmalerei-Fundplatz, zeigt Zeichnungen von Rindern, die vom Tharawal-Volk nach der Beobachtung entlaufener Viehherden angefertigt wurden. Diese Kunstwerke dokumentieren einen faszinierenden Moment, als lokale Kunstler erstmals europäische Tierwelt in ihre Traditionen aufnahmen.
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