Santiago, Vulkanische Insel im Atlantischen Ozean, Kap Verde
Santiago ist eine vulkanische Insel im Atlantischen Ozean vor der Küste von Kap Verde mit Bergen, Stränden, fruchtbaren Tälern und trockenen Steppen auf seinem Gelände. Die Landschaft wechselt von grünen Flussbetten in den Bergen zu offenen, trockenen Ebenen, die das Landesinnere prägen.
Im 15. Jahrhundert wurde die Insel ein Zentrum der portugiesischen Kolonialexpansion, wobei Cidade Velha die erste europäische Siedlung in Westafrika wurde. Diese frühe Besiedlung prägte die Entwicklung der gesamten Region für die kommenden Jahrhunderte.
Die Musik der Insel wird von Funana und Batuco geprägt, zwei Stile, die afrikanische Wurzeln mit lokalen Instrumenten und Tanzbewegungen verbinden. Diese Klänge sind überall im alltäglichen Leben zu hören und spiegeln die Identität der Bewohner wider.
Die Insel ist über internationale Flüge von Portugal, Frankreich, Angola und Brasilien erreichbar und hat gute Verbindungen zu anderen Inseln von Kap Verde. Besucher können lokale Transportmittel nutzen, um zwischen Regionen zu reisen und die verschiedenen Teile der Insel zu erkunden.
Unweit von Assomada steht ein riesiger Kapokbaum, der bereits mehrere Jahrhunderte alt ist und als natürliches Wahrzeichen prägt. Der Baum ist bekannt als wichtiger Orientierungspunkt und Rastplatz, den viele lokale Menschen in ihrer Geschichte erwähnen.
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