Geography of Grenada, Geografische Merkmale des karibischen Inselstaates, Grenada
Die Geografie Granadas ist geprägt von Vulkanbergen, Tälern und flachen Küstengegenden, wobei der Mount St. Catherine mit 870 Metern der höchste Punkt ist. Die zerklüftete Landschaft schafft verschiedene Klimazonen und unterschiedliche Bodenbedingungen über die ganze Insel verteilt.
Granada entstand aus vulkanischer Aktivität und formte die Grundstruktur der Insel vor Millionen von Jahren. Diese vulkanische Herkunft hinterließ nährstoffreiche Böden, die seit Ankunft der ersten Siedler die landwirtschaftliche Nutzung ermöglichten.
Die sechs Gemeinden Granadas haben jeweils eigene geografische Merkmale, die bis heute bestimmen, wie Menschen dort leben und welche Feldfrüchte sie anbauen. Bananen, Muskatnuss und Kakao wachsen in verschiedenen Höhenlagen, je nachdem wie das Land aussieht.
Die Insel hat unterschiedliche Niederschlagsmengen je nach Lage, von 1.500 Millimetern in Küstengegenden bis zu 3.500 Millimetern in den Bergen pro Jahr. Die beste Zeit zum Erkunden ist die Trockenzeit von Januar bis Mai, während die Regenzeit das Landschaftsbild grüner macht.
Nördlich von Granada liegt Kick 'em Jenny, ein aktiver unterseeischer Vulkan, der der einzige seiner Art in den Kleinen Antillen ist. Obwohl unter Wasser verborgen, zeigt dieser Vulkan durch gelegentliche Aktivität, dass die geologische Geschichte der Region noch nicht zu Ende ist.
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