Mbini, Kontinentalregion in Äquatorialguinea.
Río Muni ist das Festlandgebiet von Äquatorialguinea mit einer abwechslungsreichen Landschaft aus Küstenzonen bis zu bewaldeten Flächen. Die Region erstreckt sich zwischen Kamerun und Gabun und besteht aus mehreren Provinzen mit unterschiedlichen geografischen Merkmalen.
Die Region kam 1778 durch den Vertrag von El Pardo von Portugal zu Spanien, das zunächst Sklavenhandel betrieb. Später verschob sich die Wirtschaft zu Kakao- und Holzanbau, was die regionale Entwicklung lange prägte.
Die Region ist geprägt von der Fang-Kultur, deren Sprachen in verschiedenen Varianten in den Provinzen gesprochen werden. Die Menschen bewahren traditionelle Handwerkstechniken und soziale Strukturen, die das tägliche Leben prägen.
Bata dient als Hauptstadt und Drehscheibe für Verkehr und Handel in der Region. Die Provinzen sind durch Straßennetze verbunden, wobei Reisende für die Erkundung des Landes Zeit für die Überwindung von Entfernungen einplanen sollten.
Die Küstenzonen und Waldgebiete beherbergen eine reiche Flora und Fauna, die für die Biodiversität Zentral-Afrikas typisch ist. Diese natürlichen Ressourcen prägen nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch das tägliche Leben und die Lebensräume der lokalen Bevölkerung.
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