Dumai, Hafenstadt in der Provinz Riau, Indonesien.
Dumai ist eine Hafenstadt an der Ostküste Sumatras in der Provinz Riau, die sich entlang des Ufers der Malakkastraße erstreckt. Das Stadtgebiet gliedert sich in sieben Verwaltungsbezirke mit Wohnvierteln, Industrieanlagen und Hafenanlagen, die gemeinsam das Leben dieser Küstensiedlung prägen.
Die Siedlung entstand aus einem kleinen Weiler und wurde am 27. April 1999 durch Gesetz Nummer 16 offiziell zur eigenständigen Stadt erklärt. Diese Trennung vom Regierungsbezirk Bengkalis markierte den Beginn ihrer Entwicklung zu einem wichtigen Hafen- und Industriezentrum an der Küste Sumatras.
Der Name stammt vom Wort Kedumaian, das sich auf einen historischen Ort am Flussufer bezieht, wo früher Siedler anlanden konnten. Heute spiegelt sich diese Herkunft in der Rolle der Küstenstadt als Knotenpunkt wider, an dem sich Menschen unterschiedlicher Sprachen und Traditionen begegnen.
Die Anreise erfolgt über die Trans-Sumatran-Landstraße oder den Flughafen Pinang Kampai, der regionale Verbindungen bietet. Für Reisen nach Malaysia und andere Ziele steht der internationale Hafen zur Verfügung, der regelmäßig Fährverbindungen anbietet.
Das Klima hält sich das ganze Jahr über zwischen 27 und 32 Grad Celsius, wobei besonders im November und Dezember ergiebige Regenfälle auftreten. Diese konstante Wärme und die Küstenlage schaffen ein tropisches Umfeld, das den Alltag und die Vegetation der Region bestimmt.
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