Riau-Inseln, Archipel in den Riau-Inseln, Indonesien.
Die Riau-Inselgruppe besteht aus über 2.400 Inseln, die zwischen Sumatra, der Malaiischen Halbinsel und Borneo verstreut liegen. Die meisten dieser Inseln sind unbewohnt und säumen die wichtigen Schifffahrtsrouten der Straße von Malakka.
Das Archipel war lange Zeit Teil des Sultanats von Johor, bis die Riau-Inseln 1824 durch einen Vertrag zwischen Großbritannien und den Niederlanden aufgeteilt wurden. Diese Aufteilung schuf die Grenzen, die heute zwischen Indonesien und Malaysia bestehen.
Die Bewohner stammen aus verschiedenen Gemeinschaften, die ihre eigenen Sprachen sprechen und lokale Traditionen pflegen. Diese Vielfalt prägt das tägliche Leben in den Dörfern und das Zusammenleben der Inselbewohner.
Die Inseln sind hauptsächlich mit Fähren zu erreichen, die von größeren Häfen wie Batam und Tanjung Pinang abfahren. Von dort können Besucher zu kleineren Inseln und regionalen Anlegestellen weiterfahren.
Das Archipel hat große Korallenriffflächen, die geschützt sind und vielen Fischarten Lebensraum bieten. Diese Unterwasserwelt zieht Taucher und Schnorchler an, die die Vielfalt der Meeresflora erkunden möchten.
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