Lhoknga, Küstendistrikt in Groß-Aceh, Indonesien.
Lhoknga ist ein Küstendistrikt an der Westküste Sumatras mit langen Sandstränden, die von Kokospalmen gesäumt sind. Starke Wellen und flache Küstengewässer prägen das Landschaftsbild und machen die Region zu einem aktiven Meeresufer.
Das Gebiet erlitt 2004 durch einen verheerenden Tsunami große Zerstörungen und musste danach wieder aufgebaut werden. Der Wiederaufbau veränderte die soziale und physische Struktur der Gemeinschaft dauerhaft.
Das Gebiet bewahrt traditionelle Fischerei und maritime Praktiken, die das tägliche Leben der Menschen prägen. Bootsarbeit und Küstenhandwerk sind hier sichtbare Teile der lokalen Identität.
Die beste Zeit zum Surfen und für Wassersportarten ist von Juni bis November, wenn die Bedingungen optimal sind. Besucher sollten sich auf wechselhafte Bedingungen vorbereiten und lokale Sicherheitshinweise beachten.
Geologische Verwerfungen unter dem Meeresboden spielten eine Rolle bei der Entstehung der außergewöhnlich hohen Wellen während des Tsunamis 2004. Diese natürlichen Strukturen prägen noch heute die Unterwassergeologie der Region.
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