Geografie von St. Lucia, Geography of the island country Saint Lucia
Die Geografie Saint Lucias beschreibt die natürlichen Merkmale dieser Insel in den Kleinen Antillen, die durch vulkanische Kräfte geformt wurde. Im Landesinneren wechseln sich Regenwälder, steile Hänge und tiefe Täler ab, während die Küste lange Sandstrände und schroffe Klippen aufweist.
Saint Lucia entstand durch vulkanische Aktivität und wurde zunächst von den Arawak, dann von den Kariben bewohnt, bevor Europäer im 17. Jahrhundert ankamen. Die Insel wechselte über 150 Jahre lang mehrfach zwischen französischer und britischer Herrschaft, bevor sie 1979 unabhängig wurde.
Die Pitons, zwei spitze Vulkangipfel im Südwesten der Insel, sind das bekannteste Wahrzeichen Saint Lucias und auf der Nationalflagge zu sehen. Wer die Insel bereist, begegnet ihrem Bild auf Schildern, Produkten und in der Kunst überall.
Die Monate von Dezember bis April sind trockener und daher einfacher zum Erkunden, während die Regenzeit von Juni bis November die Wege schlammig machen kann. Festes Schuhwerk ist für alle empfohlen, die ins Landesinnere oder in die Hügel möchten, da die Pfade oft steil und rutschig sind.
Saint Lucia ist eine der wenigen Inseln der Welt mit einem begehbaren Vulkan, dem Sulphur Springs in der Nähe von Soufrière, wo Besucher direkt über aktive geothermische Quellen fahren können. Der Boden dort zeigt Farben von Grau bis Gelb und riecht nach Schwefel, was ihn von allen anderen Orten der Insel deutlich unterscheidet.
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