Monaco-Stadt, Mittelalterliches Viertel auf mediterranem Vorgebirge in Monaco
Monaco City ist ein Stadtviertel auf einer felsigen Halbinsel im Fürstentum und prägt sich durch enge, gewundene Straßen und steinerne Gebäude aus, die steil zum Mittelmeer abfallen. Die alten Stadtmauern und dichten Bauten schaffen ein kompaktes, historisch geformtes Viertel mit Blick auf das Meer.
Das Viertel verdankt seine Existenz einer nächtlichen Übernahme im Jahr 1297, als die Grimaldi-Familie die Kontrolle übernahmen und damit die Grundlagen der Fürstentum legten. Die seitdem andauernde Herrschaft dieser Familie prägte die Entwicklung und Bedeutung des Ortes bis in die heutige Zeit.
Die Kathedrale von Monaco ist das religiöse Herz des Viertels und wirkt mit ihren weißen Steinen wie ein stilles Zentrum inmitten der engen Gassen. Hier versammeln sich Bewohner zu wichtigen Anlässen und das Gebäude verbindet die tägliche Präsenz der lokalen Gemeinschaft mit großen Momenten der fürstlichen Geschichte.
Man erreicht das Viertel bequem über Treppen und Aufzüge vom benachbarten Stadtteil, während Autos in unterirdischen Parkplätzen abstellen können. Die Wege sind steil und erfordern gute Schuhe sowie etwas Ausdauer beim Gehen.
Das Viertel beherbergt ein bedeutendes Ozeanografisches Museum, das sich an der Halbinselspitze am Wasser befindet und Meereswissenschaft einer breiten Besucherschicht nahebringt. Dieses Museum zieht Forschungsinteressierte und Naturliebhaber aus der ganzen Welt an.
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