Zimba, Berggipfel im Rätikon, Vorarlberg, Österreich
Zimba ist ein 2643 Meter hoher Berg in der Rätikon-Kette im Vorarlberg mit markanten Kalksteinfelsen und steilen Abhängen. Diese charakteristische Struktur schafft mehrere unterschiedliche Aufstiegsrouten durch die Berglandschaft.
Die Kalksteinstrukturen der Zimba entstanden vor Millionen von Jahren durch geologische Prozesse, die die heutige Form des Berges schufen. Die Gesteinsschichten zeigen die lange geologische Geschichte der Rätikon-Kette.
Die Zimba ist seit Generationen ein Ziel für Bergsteiger aus der Region, die sich hier treffen und ihre Fähigkeiten teilen. Der Berg verbindet die Gemeinden Bürs und Vandans durch die gemeinsame Leidenschaft für das Bergsteigen.
Besucher können über zwei Hauptrouten aufsteigen: von der Sarotla-Hütte durch das Steintäli zur Neyerscharte oder von der Heinrich-Hueter-Hütte zum Zimbajoch. Beide Wege erfordern Bergsteigerausrüstung und Erfahrung mit exponiertem Gelände.
Die Neyerscharte-Route erreicht eine Höhe von 2300 Metern und bietet eine alternative Aufstiegsmöglichkeit mit weniger direktem Anstieg. Diese Route ist bei Kletterern beliebt, die exponierte Grate bevorzugen.
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