Östliche Karwendelspitze, Berggipfel in der Karwendelkette, Deutschland und Österreich
Die Östliche Karwendelspitze ist ein Berggipfel mit 2538 Metern Höhe an der Grenze zwischen Bayern und Tirol in den Nördlichen Kalkalpen. Der Berg hat steile Felswände aus Kalkstein und breite Gratrücken, die von vielen Seiten erreichbar sind.
Der erste dokumentierte Aufstieg fand 1870 statt, als ein Alpinist eine Route durch die Kalksteinformation eröffnete. Seitdem haben sich mehrere Wege zu diesem Gipfel entwickelt.
Der Berg ist seit Generationen ein Ziel für Alpinisten aus der Region und trägt zur Bergsteigerkultur des Alpenraums bei. Auf dem Grat sieht man Markierungen und Routen, die von vielen Besteigungen zeugen.
Der Aufstieg dauert etwa zweieinhalb Stunden ab der Karwendelhaus-Hütte und führt über Grasdächer und leichte Kletterstellen. Die Route ist an klaren Tagen gut zu sehen und die meisten Alpinisten schaffen diesen Weg ohne spezielle Ausrüstung.
Der Abstieg durch die Graben-Kar-Mulde ist deutlich schneller als der Aufstieg, da man über Schutt abfahren kann. Allerdings ist dieser Weg bei der Abfahrt anstrengend, da man mit lockerem Gestein umgehen muss.
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