Wechsel, Gebirgszug zwischen Steiermark und Niederösterreich.
Der Wechsel ist ein Bergmassiv zwischen der Steiermark und Niederösterreich mit mehreren Gipfeln über 1.700 Meter Höhe und dem Hochwechsel als höchstem Punkt. Die Berggruppe erstreckt sich über etwa 15 Kilometer und bietet verschiedene Wanderwege, die durch Laubwälder und offene Bergwiesen führen.
Das Bergmassiv entstand während der Perm- und Trias-Zeit vor etwa 300 Millionen Jahren aus verschiedenen Gesteinskombinationen. Kalksteine, Quarzite und Arkoseschiefer bilden heute die Grundstruktur des Bergzugs.
Der Bergkamm markiert eine Grenze zwischen der Südoststeiermark und dem Mostviertel in Niederösterreich. Menschen nutzen die Wege hier, um zwischen beiden Regionen zu wandern und dabei die unterschiedlichen Landschaftscharaktere zu erleben.
Die Wetterkoglerhaus Berghütte bietet von Mai bis November Unterkunft und Verpflegung für Wanderer an. Besucher sollten wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk mitbringen, da das Gelände schnell exponiert sein kann.
Von den Gipfeln kann man in klaren Tagen vier unterschiedliche Berglandschaften sehen, die sich bis zum Semmering, Rax und Schneeberg erstrecken. An besonders guten Tagen sind sogar Ungarn und Slowenien jenseits der Grenzen sichtbar.
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