Stift Seckau, Benediktinerkloster und Kathedrale in Seckau, Österreich.
Seckau Abbey ist ein Benediktinerkloster und eine Kathedrale in der österreichischen Steiermark mit einer dreischiffigen romanischen Basilika, die zwischen 1143 und 1164 erbaut wurde. Die Kirche folgt saxonischen architektonischen Prinzipien und verfügt über drei Apsiden, die das Innere strukturieren.
Das Kloster wurde 1140 von Augustiner-Chorherren gegründet und erhielt 1143 eine offizielle Anerkennung durch Papst Innozenz II. auf Ersuchen von Erzbischof Konrad I.
Die Engelskapelle zeigt Fresken zur Apokalypse, die 1963 vom Künstler Herbert Boeckl geschaffen wurden und zeitgenössische Kunst mit der mittelalterlichen Struktur verbinden.
Das Kloster beherbergt eine Sekundarschule und ist im Allgemeinen von Montag bis Donnerstag zugänglich. Es wird empfohlen, die genauen Öffnungszeiten vor dem Besuch zu überprüfen, da diese je nach Saison variieren können.
Das Kloster diente als Begräbnisstätte der innerösterreichischen Habsburger-Dynastie und wurde auf einer österreichischen Euro-Sammlermünze von 2008 abgebildet. Diese Ehre unterstreicht die historische Bedeutung dieses Ortes für die Region.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.