Zirbitzkogel, Gipfel und Berg in der Steiermark, Österreich
Der Zirbitzkogel ist ein Berggipfel in den Seetal Alpen und bildet den höchsten Punkt dieser Gebirgskette in der Steiermark. Das Gestein besteht aus Glimmerschiefer, Gneisen und Granit, die sichtbar an den steilen Flanken und dem rauen Gipfelbereich auftreten.
Der Name stammt vom slowenischen Wort 'zirbiza' ab und bezieht sich auf die rötlichen Bergweiden, die mit Almrosen bewachsen sind. Diese Blüten prägten seit jeher das Aussehen der Höhenlagen und beeinflussten die Namensgebung der Region.
Die Alpenwiesen rund um den Berg werden von Bauern traditionell bewirtschaftet, mit Rindern, Schafen und Pferden, die von Juni bis September auf den Weiden grasen.
Die Gegend ist am besten zu Fuß während der trockenen Monate von Juni bis September erreichbar, wenn die Wege schneefrei sind. Festes Schuhwerk und Wetterschutz sind notwendig, da sich das Wetter in der Höhe schnell ändern kann.
Das Gipfelgebiet beherbergt mehrere kleine Bergseen, die Winterleitenseen genannt werden und ein wichtiger Brutplatz für seltene Vogelarten sind. Diese Gewässer bieten einen überraschenden Anblick auf dem exponierten Berg und locken Wanderer an, die Natur in ihrer rauen Form zu erleben.
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