Saalbach-Hinterglemm, Wintersportort im Bezirk Zell am See, Österreich.
Saalbach-Hinterglemm ist ein Wintersportort mit zwei verbundenen Dörfern im Zell am See Bezirk in Österreich, die auf etwa 1000 Metern Höhe liegen. Das Gebiet bietet ein großes Skigebiet mit Pisten in mehreren zusammenhängenden Bereichen.
Der Ort wurde um 1350 erstmals als Salpach erwähnt und erhielt 1489 von Erzbischof Johann Beckensloer die Marktrechte während seiner frühen Agrarzeit. Die Entwicklung vom landwirtschaftlichen Dorf zum modernen Wintersportort vollzog sich erst viel später im 20. Jahrhundert.
Die Bergdörfer zeigen ihre ländliche Herkunft in der Bauweise der Häuser und in der Art, wie die Bewohner den Winter als Lebensmittelpunkt nutzen. Das ganze Jahr über sichtbar ist auch die Rolle des Skisports als Mittelpunkt der lokalen Identität.
Das Gebiet ist im Winter leicht zugänglich und bietet Ausrüstungsverleihe an vielen Stellen im Ort an, was die Ankunft mit leichtem Gepäck möglich macht. Shuttleverbindungen verbinden den Ort mit größeren Flughäfen in der Nähe und erleichtern die Anreise ohne eigenes Auto.
Die Gemeinde veranstaltete 1991 einen großen internationalen Skiwettbewerb, der Athleten aus der ganzen Welt anzog. Dieses Ereignis markierte die Bestätigung des Ortes als eines der wichtigsten Skizentren in der Region.
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