Kitzbühel, Mittelalterliche Bergstadt in Tirol, Österreich
Kitzbühel ist eine Stadt in Tirol, Österreich, die sich im Tal zwischen zwei Bergen erstreckt. Giebeldächer und bemalte Fassaden prägen die engen Gassen, in denen historische Gebäude stehen.
Die Stadt erhielt 1271 ihre Stadtrechte und blieb bis 1504 unter bayerischer Herrschaft. Kaiser Maximilian gliederte sie dann endgültig in die Grafschaft Tirol ein.
Der Name stammt vom althochdeutschen Begriff für eine Hügelsiedlung und verweist auf die frühe Besiedlung am Hang. Bewohner treffen sich oft in den Wirtshäusern der Fußgängerzone, wo Tiroler Dialekt noch im Alltag zu hören ist.
Drei Bahnhöfe verbinden die Stadt mit größeren Städten, während Flughäfen in Innsbruck, Salzburg und München innerhalb von 200 Kilometern erreichbar sind. Die Altstadt ist am besten zu Fuß zu erkunden, da viele Straßen nur für Fußgänger zugänglich sind.
Die Pfarrkirche St. Andreas wurde zwischen 1435 und 1506 erbaut und zeigt gotische Formen mit barockem Innenraum. Sie beherbergt religiöse Kunstwerke, die Besucher während der Öffnungszeiten besichtigen können.
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