Ried im Innkreis, Verwaltungszentrum in Oberösterreich, Österreich
Ried im Innkreis ist eine Stadt in Oberösterreich, die zwischen Linz und Salzburg in einer Höhe von etwa 433 Metern liegt. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich über mehrere Kilometer und beherbergt verschiedene Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser und Geschäfte.
Die erste urkundliche Erwähnung von Ried reicht bis 1136 zurück, und die Siedlung erhielt 1857 ihre offizielle Stadtrechte von Kaiser Franz Joseph I. Dieses Privileg markierte einen wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung als administratives Zentrum der Region.
Die Familie Schwanthaler hat mit ihren Skulpturen und Kunstwerken über Generationen hinweg das Aussehen der Region geprägt. Ihre Arbeiten findet man noch heute an verschiedenen Orten und sie sind ein wichtiger Teil der lokalen Kunsttradition.
Die Stadt hat gute Zugverbindungen und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region. Besucher finden hier alle grundlegenden Einrichtungen wie Läden, Restaurants und öffentliche Dienste, die für einen angenehmen Aufenthalt notwendig sind.
Seit 1959 gibt es in der Region Ölquellen, die bis heute Energie und wirtschaftliche Ressourcen liefern. Diese industrielle Aktivität hat sich neben traditionellen Handwerken wie Möbel- und Schuherstellung entwickelt.
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