Kühgundkopf, Gipfel an der Grenze Bayern-Tirol, Deutschland und Österreich
Kühgundkopf ist ein 1907 Meter hoher Berg an der Grenze zwischen Bayern und Tirol mit senkrechten Dolomitfelsen. Die steilen Felswände bieten verschiedene Möglichkeiten für Kletterer und Wanderer.
Das Gebirge war schon in keltischer Zeit besiedelt, später kamen die Römer. Seit Jahrhunderten prägt die Grenzlage zwischen Bayern und Tirol die Geschichte dieser Gebirgsregion.
In den Dörfern Bad Hindelang und Schattwald sieht man noch heute, wie Menschen in den Alpen leben: Häuser mit bemalten Holzbalkonen, Bauernhöfe mit Viehweiden und die Zusammenkunft im Dorfkern. Diese Lebensweise verbindet bayerische und tiroler Traditionen auf natürliche Weise.
Markierte Wege führen von beiden Seiten der Grenze zum Gipfel, und unterwegs gibt es Berghütten für Rast und Übernachtung. Der Aufstieg ist je nach Route unterschiedlich anspruchsvoll und sollte je nach Erfahrung gewählt werden.
Die Dolomitfelsen entstanden vor etwa 220 Millionen Jahren aus alten Meeresböden und haben besondere Eigenschaften für Kletterer. Diese Geologie macht die Felswände bei Sportkletterern sehr beliebt.
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