Kühgundkopf, Gipfel an der Grenze Bayern-Tirol, Deutschland und Österreich
Der Kühgundkopf ist ein 1907 Meter hoher Gipfel in den Allgäuer Alpen, der zusammen mit dem Iseler den nördlichen Abschluss des Rauhhorn-Zugs bildet. Es handelt sich um einen Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten. Sein Nordostgrat zieht ins Tannheimer Tal hinab und trägt die Kühgundspitze, einen 1852 Meter hohen Felskopf mit Kreuz.
Der Kühgundkopf ist ein Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten, also wechsellagernd feinblättrigen Mergeln mit dunklen, gut gebankten Kalken. Sein 1907 m hoher Gipfel ist auf österreichischen Karten, wo der Berg Wannenjoch heißt, mit 1908 m verzeichnet. Die Kühgundspitze, ein Felskopf mit Kreuz auf 1852 m, liegt am Nordostgrat, der ins Tannheimer Tal abfällt.
Der Kühgundkopf ist der Hausberg von Oberjoch, und sowohl von Oberjoch als auch von Schattwald führen Lifte gegen seinen langgestreckten Kamm empor; im Winter liegen dort Skigebiete. Die Kühgundspitze, ein Felskopf mit Kreuz auf 1852 m im Nordostgrat, der ins Tannheimer Tal hinabzieht, gehört dazu. Der Gipfel ist ein Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten.
Markierte Wege führen von beiden Seiten der Grenze zum Gipfel, und unterwegs gibt es Berghütten für Rast und Übernachtung. Der Aufstieg ist je nach Route unterschiedlich anspruchsvoll und sollte je nach Erfahrung gewählt werden.
Der Gipfel besteht aus Hauptdolomit auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten, also feinblättrigem Mergel im Wechsel mit dunklen, gut gebankten Kalken. Die Kühgundspitze, ein Felskopf mit Kreuz auf 1852 m im Nordostgrat, wird oft für den Hauptgipfel gehalten.
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