St. Pölten synagogue, Jüdisches Kulturzentrum in St. Pölten, Österreich.
Die St. Pölten-Synagoge ist ein Kulturzentrum in der österreichischen Stadt St. Pölten, das Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde und eine markante Kuppel aufweist. Das Gebäude verbindet traditionelle jüdische architektonische Elemente mit dem österreichischen Baustil dieser Zeit.
Die Synagoge wurde 1913 eingeweiht und war ein wichtiges religiöses Gebäude für die jüdische Bevölkerung der Monarchie. Das Gebäude wurde 1938 von den Nazis zerstört, später aber wiederaufgebaut und erhalten.
Das Gebäude war lange Zeit ein zentraler Versammlungsort der jüdischen Gemeinde und dient heute als Ort für kulturelle Treffen. Besucher können hier Ausstellungen sehen und an Kunstveranstaltungen teilnehmen, die das jüdische Leben und die Kultur zeigen.
Das Zentrum liegt im Zentrum von St. Pölten und ist gut erreichbar von der Hauptstraße aus. Besucher sollten vorher überprüfen, welche Tage und Zeiten für Besichtigungen verfügbar sind, da regelmäßige Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren können.
Nach einer umfangreichen Restaurierung im Wert von mehreren Millionen Euro wurde das Gebäude in eine Bildungseinrichtung umgewandelt. Die Wiederherstellung bewahrte die ursprünglichen architektonischen Merkmale, während moderner Raum für neue Nutzungen geschaffen wurde.
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