Christkönigskirche Gloggnitz, Pfarrkirche in Gloggnitz, Österreich.
Die Christkönigskirche ist eine Betonbasilika, die auf einem Hugel im Wochensländerpark steht und sich durch einen 29 Meter hohen Turm und ein großes Rundfenster auszeichnet. Der Bau folgt modernem architektonischen Design und schafft einen kraftvollen Kirchenraum.
Der Bau begann 1933 nach dem Entwurf von Architekt Clemens Holzmeister, wurde aber durch finanzielle Schwierigkeiten und Unterbrechungen verzogert. Die Kirche wurde erst 1962 fertiggestellt.
Die Kirche wurde benannt, um Christus als König zu feiern, und diese Idee prägt das Innere durch Richard Kurt Fischers markantes Mosaik. Die Seitenkapellen mit ihrer Keramikausstattung laden Besucher ein, unterschiedliche Bereiche des Raumes zu erkunden.
Der Ort liegt auf einem Hugel und ist leicht zugänglich, mit ausreichend Platz im Umland zum Erkunden. Besucher sollten beachten, dass die Kirche als aktiver Pfarrort mehrerer Gemeinden fungiert und Messen zu bestimmten Zeiten stattfinden.
Der Turm beherbergt eine von Giselbert Hoke gestaltete Meditationskapelle, die Besuchern einen ruhigen Ruckzugsort bietet. Die Fenster aus Bergkristall und die Säulenverkleidung aus Burgenländischem Stein geben dem Bauwerk eine besondere handwerkliche Qualität.
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